Kunst an Lehm & Bruchstein

Hier ist der Treffpunkt für Kreative und für Individualisten. Lehm- & Bruchsteinwände bieten den angemessenen Rahmen für die regelmäßig wechselnden Kunstausstellungen.

 

"Was für ein traumhafter Ort für jeglichen Künstler. In allen Punkten macht Ihr unsere Herzen warm ..."

(trionova / Gästebuch)

 

Ob beim Plaudern, beim Planen, beim Diskutieren, beim Lesen, beim Kreativsein oder beim "... einfach nur hier sitzen ..." (Loriot) - bei uns darf man den Alltag vergessen und die Sinne verwöhnen lassen.

 

2019

September bis Oktober 2019

Gaby van Emmerich - Malerei

 

Gaby van Emmerich ist Bildende Künstlerin und Illustratorin. Sie studierte an der Folkwang Universität der Künste in Essen mit den Schwerpunkten Freie Malerei und Kommunikationsdesign, sowie an der Kunstakademie Bad Reichenhall bei Prof. Jerry Zeniuk als Meisterschülerin. Ausstellungen seit 1997 u.a. in Sarmede, Treviso und Lucca, (Italien), Hasselt (Belgien), Bonn, München, Frankfurt, Berlin, Wuppertal, Dortmund, Mülheim und Essen. Ihre Werke sind u.a. in „Internationale Kunst Heute 2016, 2017 und 2018“ beschrieben. Als Illustratorin gewann sie zudem zahlreiche renommierte Preise. Gaby van Emmerichs Werke zeichnen sich vor allem durch ihren speziellen Farbklang aus. Van Emmerich: „Mein Hauptthema ist die Farbe. Mit zunächst impulsiv, dann reflektiert auf der Leinwand aufgebachten Farben schaffe ich Farbräume. Dabei sind Zufälle willkommen, werden forciert, gelenkt und wieder aufgelöst. Der Moment, in dem aus dem Chaos eine Ordnung hervortritt, ist magisch. Dann ist da etwas, was über die Farbe hinausgeht. Diesen Moment suche ich immer wieder.“ Gaby van Emmerich lebt mit ihrer Familie im Ruhrgebiet, ihre zweite Heimat ist die Eifel.

 

Gaby van Emmerich

Bildende Künstlerin, Illustratorin

E-Mail: gaby@venemmerich-malerei.de

www.vanemmerich-malerei.de

www.instagram.com/vanemmerich_malerei

KunstAnekdote:

 

"Eine Spanierin war nach Paris gereist, um sich von Pablo Picasso malen zu lassen. Danach reiste sie wieder nach Spanien, bekam aber an der Grenze Schwierigkeiten, da die Zollbeamten ihr nicht glauben wollten, dass es sich bei dem Gemälde um ihr Portrait handelte. Die Zollbeamten ließen einen Maler als Sachverständigen kommen, der erklärte, dass es sich keinesfalls um das Bildnis eines Menschen handeln könnte, sondern um die Darstellung einer Maschine. Nun wurde ein Ingenieur herbeigerufen, der sich das Bild lange betrachtet, um dann festzustellen: Ob das ein Bildnis ist, oder eine Maschine darstellt, vermag ich nicht zu sagen. Eine Maschine kann es  möglicherweise sein. Aber eins ist über jeden Zweifel sicher: wenn es eine ist, dann funktioniert sie nicht."                              

(Quelle: Niebling: „Das große Buch der Anekdote“)

 

 

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